Covid-19 Rapid Response 2020 – EI-COV20-028

Selbstberichtetes COVID-19 Symptomtracking mit Hilfe einer anonymisierten On-line Umfrage


Principal Investigator:
Projekttitel:
Selbstberichtetes COVID-19 Symptomtracking mit Hilfe einer anonymisierten On-line Umfrage
Weitere Projektpartner:innen:
Erika Mosor (Medical University of Vienna)
Valentin Ritschl (Medical University of Vienna)
Maisa Omara (Medical University of Vienna)
Martin Posch (Medical University of Vienna)
Franz König (Medical University of Vienna)
Matthias Wielscher (Medical University of Vienna)
Michael Hiesmayr (Medical University of Vienna)
Susanne Perkhofer (FHG Innsbruck)
Michael Schirmer (Medical University of Innsbruck)
Angelika Rzepka (Austrian Institute of Technology)
Bernhard Pfeifer (Austrian Institute of Technology)
Peter Kastner (Austrian Institute of Technology)
Anton Dunzendorfer (Austrian Institute of Technology)
Florian Stigler (Medical University of Graz)
Martin Sprenger (Medical University of Graz)
Siegfried Walch (Management Center Innsbruck)
Nils Mevenkamp (Management Center Innsbruck)
Status:
Abgeschlossen (06.04.2020 – 14.05.2023)
GrantID:
10.47379/EICOV20028
Fördersumme:
€ 49.277

Unsere erste Studie untersuchte grundlegende methodische Standards bei der Entwicklung von COVID -19 -Leitlinien. Nur 4% der publizierten Leitlinien basierten auf einer systematischen Literaturrecherche und einem strukturierten Konsensusprozess durch repräsentative ExpertInnen (eingestuft als höchste methodische Qualität). Bei der Entwicklung einer einzigen Leitlinie wurden PatientInnen einbezogen. Ein Prozess zur regelmäßigen Aktualisierung wurde in 14% Leitlinien beschrieben . Eine unzureichende Berücksichtigung angemessener Methoden bei der Leitlinienentwicklung könnte zu irreführenden Informationen, Unsicherheit unter den ExpertInnen und potenziell schädlichen Maßnahmen für PatientInnen führen. Dieses Papier liefert einen wichtigen Maßstab für die zukünftige Bewertung der Qualität von COVID -19 -Leitlinien.

Eine ungenaue Messskala in selbstberichteten Fragebögen und Symptom -Checklisten gefährdet die Vergleichbarkeit der Ergebnisse. In unserer zweiten Studie verwendeten wir daher ein psychometrische s Modellierungsverfahren, um festzustellen, ob die grundlegenden Messprinzipien einer Online -COVID -19 -Symptom -Checkliste erfüllt wurden oder ob Anpassungen zur Erhöhung der Messgenauigkeit erforderlich waren. Um die Messgenauigkeit der Skala zu erhöhen , wurden einige Veränderungen vorgenommen. Außerdem schlagen wir vor, dass PatientInnen in die Entwicklung solcher Checklisten miteinzubeziehen.

 
 

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